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Tag 7

Vorletzter Tag - ab in den Nationalpark!

Nach der wohlverdienten Dusche nach einer unruhigen Nacht (für Kati - ich hatte offensichtlich immer mehr Glück mit den Betten) ging es zum Frühstück! Unter es gibt Frühstück, ihr müsst es nur selbst machen hatten wir mehr erwartet als trockene Toasts..aber naja, gerade damit abgefunden wurde die Marmelade aufgefüllt und frische Milch aus dem Supermarkt und Yoghurt war ja auch noch da! Gestärkt schmierten wir noch ein paar Paninis und packten unsere Taschen für den Natur-Pur Tag im Nationalpark!
Voller Tatendrang ging es los, doch wo zur Hölle ist denn dieser Park??? Die verschiedenen Wegbeschreiber sagten alle dasselbe: immer geradeaus und bei den Pferden durch das Eisentor... Immer geradeaus marschierend wunderten wir uns immer mehr...nirgens Pferde..nirgens das besagte Eisentor..aber da! Da steht Nationalpark!!! Nach gefühlten 100 Kilometern erreichten wir ihn doch noch!! Super!
Für den Tag im Park sind aller Worte zuviel..traumhafte Natur..Ob Wald, Wiese, Wasserfall, Seen, oder oder oder! (Bilder folgen auf unterschiedlichsten Wegen)
Für unsere Pausen fanden wir wunderschöne Plätze am Wasser. Um ne Coke zu sharen (wie der neue Slogan so schön sagt) suchten wir die einzige Hütte im Park und fanden sie von hinten..Ein bestialischer Gestank ! Na Super...von vorne war's Gott sei dank nur noch halb so schlimm und wir konnten unsere Coke sharen
Kurz haben wir überlegt von dort mit dem Boot über die Seen zurück zu fahren, uns dann aber glücklicherweise doch für die Laufoption entschieden (zu Katis Freude in etwas strafferem Tempo). Und ab ging's zum Wasserfall und dann zurück.. Kaum wieder auf Asphalt glaubten wir unsere Füße und Beine würden uns umbringen!! Egal Zähne zusammenbeißen und los nochmal zum giftshop ein paar Postkarten kaufen
Endlich zurück im Hostel ist zumindest Lisa einfach umgefallen..und nach ca 10 Minuten entschieden wir uns, dass es so eklig ist, dass wir nochmal Duschen mussten! Gute Idee!!
Die Kartoffelecken haben wir unseren müden Körpern erspart und lieber völlig durch und wie betrunken den Abend auf dem Zimmer verbracht! (In der City hätte uns nach dem verlorenen Spiel ohnehin nichts gutes erwartet!)
Glücklich, dass dies die letzte Nacht im fremden Bett sein würde verabschiedeten wir uns sanft entschlummernd bis morgen

2.9.13 19:34

Letzte Einträge: Nachtrag, ein Tag in Dublin, Tag 3, Tag 5

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